Das bin ich.
Ich bin Daniela. Sozialpädagogin und Medium.
Vor allem aber bin ich ein Mensch, der andere Menschen sehr fein wahrnimmt.
Schon als Kind spürte ich Stimmungen im Raum und merkte sehr schnell, wenn etwas nicht stimmte. Nach außen war ich der Sonnenschein, gerne unterwegs und für andere da.
Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich aber auch das kleine Mädchen, das früh gelernt hat, sehr genau auf sein Umfeld zu achten und Harmonie zu schaffen.
Mein Blick war oft bei den anderen. Wie geht es ihnen?
Was brauchen sie? Ist alles in Ordnung?
Für das Außen war ich die Daniela, die immer für alle da ist.
Und in mir selbst fühlte ich mich trotzdem oft allein.

Mein eigener Weg begann mit einer Frage
Meine Kinder waren noch klein, als in meinem Leben vieles gleichzeitig in Bewegung geriet.
Da war die Frage nach meiner Partnerschaft und wie es für mich dort weitergehen sollte.
Gleichzeitig tauchten Themen in meiner eigenen Familiengeschichte auf, die etwas sehr Grundsätzliches
in mir berührten.
Ich wusste, dass ich dafür einen Blick von außen brauche.
Alleine hätte ich vieles wahrscheinlich erst einmal wieder weggeschoben und in mir vergraben.
Also holte ich mir Unterstützung.
Ich begegnete einer wundervollen, liebevollen Begleiterin. Mit ihr begann ein Weg, von dem ich damals noch nicht wusste, wohin er mich führen würde.
Wir schauten nicht nur auf meine Partnerschaft und das, was gerade in meinem Leben passierte.
Wir begannen, auf mich zu schauen. Auf meine Kindheit, meine frühen Erfahrungen und meine Wurzeln. Auf das, was ich als kleines Mädchen erlebt, gefühlt und übernommen hatte.
Dabei begann ich zu verstehen, wie viel wir als Kinder aufnehmen und wie sehr uns manches davon noch als Erwachsene begleitet.
Ich begegnete meinen eigenen Verletzungen und erkannte, wie früh ich begonnen hatte, Verantwortung zu übernehmen. Für Stimmungen, für Harmonie, für Mama und Papa.
Mit der Zeit lernte ich immer mehr zu unterscheiden:
Was gehört wirklich zu mir?
Was habe ich übernommen?
Was darf ich zurückgeben?
Und was möchte in mir gesehen und integriert werden?
Das war kein schneller Prozess - es war mein Weg.
Ich habe hingeschaut, gefühlt, verstanden, gelöst, zurückgegeben und integriert. Auch Themen aus meiner Familiengeschichte und meinen Wurzeln bekamen darin ihren Platz.
Und irgendwann ging es nicht mehr nur um die ursprüngliche Frage, wie es in meiner Partnerschaft weitergeht.
Es ging um mich.
Darum, herauszufinden, was wirklich meins ist und wie ich, Daniela, von hier aus weitergehen möchte.
Diese Zeit hat mein Leben und meinen Blick auf mich selbst tief verändert.
Irgendwann geht es nicht mehr darum,
was einmal war.
Sondern darum,
wie DU weitergehen möchtest.
Meine Wahrnehmung bekam immer mehr Raum
Meine Feinfühligkeit begleitet mich schon sehr lange. Einen ganz besonderen Platz in meiner Geschichte hat meine Arbeit mit autistischen und nichtsprechenden Menschen.
Viele Jahre durfte ich Menschen begleiten, bei denen Kommunikation weit über gesprochene Worte hinausging. Diese Begegnungen haben mich tief geprägt.
Sie haben mir gezeigt, wie viel zwischen Menschen wahrnehmbar ist, auch wenn es nicht ausgesprochen wird. Und dass es Ebenen von Verbindung und Kommunikation gibt, die wir mit unserem Verstand nicht immer erklären können. Meine eigene Wahrnehmung bekam dadurch immer mehr Raum.
Irgendwann spürte ich sehr deutlich, dass ich diesem Teil von mir weiter folgen möchte.
Ich entschied mich für eine intensive mediale Ausbildung. Dort habe ich meine Hellsinne gezielt ausgebildet, trainiert und weiterentwickelt.
Ich lernte, meiner Wahrnehmung zu vertrauen, Bilder und Informationen klarer einzuordnen und bewusst mit dem zu arbeiten, was sich mir zeigt.
Auch Jenseitskontakte und die Verbindung mit der Geistigen Welt waren Teil dieser Ausbildung und haben meine mediale Wahrnehmung noch einmal wesentlich erweitert.
Heute ist meine Medialität ein ganz natürlicher Teil von mir und meiner Arbeit.
Meine vielen Jahre als Sozialpädagogin, meine Erfahrungen und Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen und meine mediale Wahrnehmung prägen die Art, wie ich Menschen sehe.
Ich sehe den Menschen, der vor mir sitzt – und auch das, was hinter seinen Worten liegt.
Und heute?
Heute bin ich Daniela.
Frau. Mama. Ehefrau. Sozialpädagogin. Medium.
Ich liebe gutes Essen. Ich liebe es zu tanzen und zu singen. Und ich kann genauso glücklich mit einem Buch irgendwo sitzen und für eine Weile die Welt um mich herum vergessen.
Ich liebe die Natur und das Draußensein. Und ich liebe lange, tiefe und ehrliche Gespräche.
Gespräche, in denen wir uns wirklich begegnen und nicht nur an der Oberfläche bleiben.
Ich liebe das Lachen, die kleinen Momente und das ganz normale Leben.
Auch mein eigener Weg ist nicht irgendwann „fertig“ geworden. Das Leben stellt auch mir immer wieder neue Fragen, bringt Veränderungen und Punkte, an denen ich neu hinschauen darf.

Heute weiß ich viel besser, welche Fragen mir dabei wichtig sind:
Was ist meins?
Was fühlt sich für mich richtig an?
Und wie möchte ich weitergehen?